Ich recherchiere und schreibe, ich redigiere und betreue Autor:innen.
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Mental Health
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Soziale Ungleichheit
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Bildung
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Elementarpädagogik
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Migration und Flucht
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Feminismus und Intersektionalität
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Journalismus und Medien
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Inklusion
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PUBLIKATIONEN
„Stärke bedeutet für sich und für andere zu sorgen”: Ein Gespräch über Männlichkeit und die Psyche
Jonas Pirerfellner ist Sozialpädagoge im Verein für Männer- und Geschlechterthemen Steiermark. Im Gespräch mit ZIMT erzählt er, wie Männer von ihren Rollenbildern belastet sind, welche Gegenentwürfe von Männlichkeit es gäbe und was es wirklich bedeutet, stark zu sein.
Wenn die Luft zum Atmen fehlt: Sothany
Sothany hat Panikattacken und erkennt sie lange nicht. Erst das Eingeständnis der Erkrankung bringt Besserung.
Das vergessene Geschlecht?
Frauen und Männer haben unterschiedliche psychische Belastungen. Wird das in der Behandlung ausreichend beachtet?
Ignorierte Erkrankungen: Parnia
Parnia hat eine Krankheit. Doch weil sie eine Frau ist, wird sie nicht angemessen behandelt. Die Diskriminierung schlägt ihr auf die Psyche.
Mit dem Geschlecht ins Reine kommen: Claire
Claire ist eine Frau und wird dennoch lange als Bub gelesen. Das wirkt sich auf ihre Psyche aus. Mit der Transition wird sie glücklicher.
Im eigenen Körper ganz bei sich selbst sein: Dorothea
Diskriminierung kennt Dorothea als Frau mit Behinderung gut. Doch davon lässt sie sich nicht unterkriegen. Therapie hilft ihr, sich in ihrem Körper wohlzufühlen.
Mama werden: Alessandra
Ein halbes Leben lang begleiten Alessandra depressive Episoden. Dann wird sie schwanger. Damit ändert sich alles.
Vom Stigma zur Ressource: Leonie
Leonie hat Borderline und spürt ihre Probleme vor allem in Beziehungen. Erst als sie ihr toxisches Umfeld gehen lässt, findet sie den Weg zur Besserung.
Mit Herz und Kopf: Herzal
Seit frühen Jugendjahren hat Herzal Depressionen. Um sie zu bewältigen, nahm er Antidepressiva. Als Mann fühlt er sich dem Stigma um psychische Erkrankungen besonders ausgesetzt.
Das ausgedachte Krankenhaus: Mascha
Ende 2018 hat Mascha ein Burnout. Antidepressiva lehnt sie für sich ab. Sie versucht es mit alternativen Methoden.
Umstrittene Pillen
Der Konsum von Antidepressiva ist kontrovers. Die Einen schwören auf sie, die Anderen haben Angst vor ihnen – wer hat Recht? Was hat es mit den Tabletten auf sich?
Vor der Klippe Kurve kratzen: Ryan
Mit 25 Jahren bekommt Ryan eine Diagnose: Depressionen. Aber erst nach dem Fall kommt die Besserung.
Herausfinden, wie die Zeit verfliegt: Rita
Rita hat ein Burnout und Depressionen. Mit Therapie und Keramik findet sie wieder zu ihrer Gesundheit zurück.
Memo ist HIV-positiv und lebt ein ganz normales Leben
Die Diagnose HIV ist immer noch ein Schock, darüber zu sprechen Tabu. Dabei ist das Leben dank wirksamer Therapien in Österreich fast normal.
Leben mit narzisstischem Elternteil: Clara ist vor ihrer Mutter geflohen
Etwa einer von hundert Menschen hat eine narzisstische Persönlichkeitsstörung. Für Angehörige - insbesondere Kinder - kann das die Hölle bedeuten. Clara hat es erlebt und muss die Erfahrungen bis heute verarbeiten.
Ein Vater mit Depressionen erzählt: "Mein Sohn merkt vor mir, dass es mir schlecht geht"
Simon (39) ist Vater und hat Depressionen, die ihn regelmäßig aus der Bahn werfen. Das macht es für ihn schwierig, seiner Vaterrolle gerecht zu werden, sagt er in unserer Serie "Was ich wirklich denke".
Warum es Sonderschulen für “erziehungsschwierige” Kinder immer noch gibt - und warum es sie nicht mehr geben sollte
Die Einbindung in die allgemeine Gesellschaft (Inklusion) ist ein Menschenrecht. Dennoch existieren in Österreich sogenannte Sondererziehungsschulen. Sie sind eine besondere Form der Sonderschule, in der Kinder unterrichtet werden, die in regulären Schulen keinen Platz finden. Warum ist das so?
Hilfe für Kinder mit psychisch erkrankten Eltern wird in Österreich vergessen
Je länger der Lockdown in Österreich dauert, umso mehr steigen auch die Zahlen psychischer Belastungen. Kinder psychisch erkrankter Eltern sind dadurch umso öfter mit vielen Herausforderungen konfrontiert und dadurch selbst gefährdet. Auf sie wird bei Versorgung und Hilfsangeboten aber zu oft vergessen.
Ausbeutung im Medizinstudium? Warum sich ärmere Studierende kaum leisten können, gut bezahlte Ärzte zu werden
Im Praktikum werden Studierende der Medizin in vielen Fällen schlecht bezahlt. Menschen aus Familien mit geringen Einkommen können sich deshalb oft kein Medizinstudium leisten.
Die Krise ist nicht für alle schlecht – aber für Ärmere schlechter
Die Situation rund um Corona ist psychisch belastend. Aber nicht die gesamte Bevölkerung leidet unter der Pandemie. Christiane Eichenberg forscht an der Sigmund Freud Universität in Wien zu den psychologischen Auswirkungen der Krise. Im Gespräch mit MOMENT erklärt sie, wieso manche sogar an der Krise wachsen und wie man dafür sorgen kann, dass auch einkommensschwächere Menschen profitieren können.